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"In Berührung kommen" umschreibt das Heilen mit Händen. Es ist eine überaus einfache, gleichwohl effiziente wie auch intensive Arbeit mit denkenden, wissenden, fühlenden, vor allen Dingen aber vertrauenden Händen.
Das Ziel ist gesund sein und heil sein.
In angenehmer und entspannter Atmosphäre offenbart sich durch Synergie aus östlicher Stille und Weisheit sowie westlicher Wissenschaft lange verlorenes und vergessenes Wissen um das heil sein.
Anstelle von Lernen von Daten und Fakten gibt es Vertrauen, Loslassen, Hören und Gehört-werden.
Geleitet wird der neue Unterrichtszweig von Andreas Bernsen, einem langjährigen Wegbegleiter von Renate und Regina am IKL.
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Kurs: Stille Ein Tagesseminar, das entweder dazu dient, die Arbeit mit Heilenden Händen neu kennen zu lernen oder sich wieder zu erinnern.
In unserem fordernden Alltag geschieht es allzu leicht, dass wir vergessen. Vergessen, dass Ruhe, Frieden, Zufriedenheit, Entspanntheit, Gesundheit unsere wahre Natur ist. Wenn es nicht so läuft wie wir es uns wünschen, ist es der Verstand, der festhält und uns trennt. Wir sind nicht still und damit nicht präsent. Wir beurteilen und aufgrund dieser Beurteilung entscheiden wir uns, was wir tun. Das ist nicht falsch und ohne unseren Verstand würden wir kaum zwei Minuten überleben, doch wenn der Fokus allein auf dem Problem und auf intellektuellen Lösungen liegt, ackern wir manchmal auf dem falschen Acker. Schon ein Tag kann ausreichen zu erkennen bzw. zu erinnern, dass es verschiedene Äcker sprich Unterstützungen gibt und alle gemeinsam wichtig sind. Wir sollten all das nutzen, was da ist und uns aus jedem Bereich das nehmen, was uns hilft. Oft ist es ein Zusammenwirken bzw. -spiel von verschiedenen Disziplinen, welches uns letztendlich Lebensqualität erhält und / oder zurückbringt.
In Bedingungen, in denen wir uns wohlfühlen und entspannen, aber auch gleichzeitig sicher und getragen sind, können wir alte Verletzungen, Überforderungen und Ungleichgewichte loslassen und uns zu dem Menschen entwickeln, der wir wirklich sind.
In angenehmer und entspannter Atmosphäre gibt es jeweils zu Beginn des Vormittags und des Nachmittags eine Meditation. Um einen gefühlten Sinn und ein direktes Erleben von dem, worum es wirklich geht, zu ermöglichen, gibt es zwei Balancen (Körperarbeit an Liegen). Weiterer Bestandteil ist der Austausch in der Gruppe über die erlebte Arbeit. Auch für Fragen, persönliche Geschichten und ausreichend Pausen ist Zeit und Raum.
07.12.2011 Damme Kursleiter: Andreas Bernsen Kosten: 130 €
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Kurs: Wahrnehmen aus der Stille Dies ist ein langes Wochenende für sich selbst – zum Entspannen, Wohlfühlen, Loslassen, zur Weiterentwicklung.
Wir erleben und erfahren die Bedeutung von Stille und Präsenz. Stille bedeutet nicht, dass nichts geschieht, im Gegenteil, alles ist erlaubt, alles kann sich zeigen. Still sein bedeutet, dass alles gestattet ist, nichts wird bewertet und an nichts wird festgehalten und dadurch entstehen Wohlbefinden und Zufriedenheit. Dies sind zunächst nur Worte und es kommt die Frage auf, wie es sich denn anfühlt, wenn nichts bewertet und festgehalten wird. Wie wäre solch ein Zustand? In der Vorstellung müsste es ziemlich gut sein, denn könnte es überhaupt ein Problem in solch einer Haltung geben? Ohne Bewertung ist es möglich zu erkennen, dass die Dinge einfach so sind wie sie sind. Sind die Randbedingungen so, geschieht dies, sind die Randbedingungen anders, geschieht jenes. Schwierigkeiten und Probleme entstehen erst, wenn Beurteilung und vor allen das Festhalten daran beginnen. Es ist befreiend und entspannend, wenn man diesem Kreislauf entkommen kann. Außerdem gibt es jedem Einzelnen Ruhe und Sicherheit.
In der gemeinsamen Zeit geht es darum, sich von dem Konzept über Getrenntsein und Nichtgetrenntsein weg zu bewegen und zu dem direkten Erleben hin zu bewegen. Nur mit einer körperlichen Erfahrung können die Worte Sinn machen.
Der Verstand, der das Wochenende organisiert, bleibt Mittler für das, was jenseits aller Formen liegt. Wir erleben das Wunderbare unseres SEINS. Auch wenn wir es oft vergessen haben, das Heile, Ganze – das SEIN – ist unsere wahre Natur. Es liegt unter all den Dingen, die uns im Leben widerfahren sind und die wir nicht vollständig verarbeiten konnten. Wir haben blinde Flecken, taube Stellen, spezielle Verhaltens- und Bewegungsmuster entwickelt, um nicht ständig mit dem Überfordernden in Berührung zu sein. Dadurch haben wir überlebt, was sehr sinnvoll ist. Nur nach Jahren oder Jahrzehnten Festhalten sind diese Strategien nicht mehr von Nutzen, sondern schränken ein und nehmen Lebensqualität, die wir sehnlichst zurückwünschen.
Weil nichts gefordert und beurteilt wird, gestatten wir uns vielleicht zum ersten Mal, die Überforderungen anzusehen, gleichzeitig erinnern wir uns daran, wie es war, bevor Diese eingetreten sind. Damit sind wir mit allem in Berührung, welches erforderlich ist, loszulassen und neu zu organisieren.
In Zusammenarbeit mit anderen entstehen Synergieeffekte und wir vertrauen mehr und mehr der wahren Natur der Dinge. In der gemeinsamen Zeit gibt es Meditation, jeweils zu Beginn des Morgens und des Nachmittags, jeden Tag zwei Balancen (Körperarbeit an Liegen), sowie in der Gruppe Austausch über die erlebte Arbeit. Darüber hinaus gibt es viel Zeit für Fragen, Persönliches, Ruhephasen und Entspannung.
23. - 25.03.2012 Westerkappeln Kursleiter: Andreas Bernsen Kosten: 280 €, zzgl. 20 € für drei Übernachtungen
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